QR400 #3: Unerwartetes Problem mit unkonventioneller Lösung

Nach dem Zusammenbau ist mir ein Problem aufgefallen:

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Die Blattspitzen der vorderen Props berühren die Gimbaldämpfung mit einigen mm Überlappung. Nicht gut. Nach dem Überlegen möglicher Lösungsansätze (Gimbal höher setzen, Ausleger verlängern) kam mir die Idee, die Motoren nach außen anzuwinkeln, Inspire-1-Style. Das habe ich auch direkt umgesetzt (ein hoch auf 3D Drucker!):

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Die Motoren sind alle 8° nach außen angewinkelt. Schubverlust beträgt lediglich 1% (da cos(8°)=0,99), die Blattspitzen sind sauber weg vom Gimbal (auch wenn sie nach unten oder oben biegen), und zusätzlich sollte der Aufbau Vorteile beim GPS Hold haben (weniger laterale Einwirkung bei Roll/Pitch Korrekturen) sowie den Vortex-Ring-Stadium im senkrechten Abstieg verhindern.

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QR400 #2: Baubeginn

Der Pixracer und das PDB sind nach wie vor noch nicht da, aber ich konnte mich trotzdem nicht davon halten, den Aufbau schon mal anzufangen

Ich habe mich dafür entschieden, den Rahmen klappbar aufzubauen, und dafür die Motorkabel seitlich an den Auslegern langzuführen. Es wäre schöner, die in den Auslegern drin zu haben – aber dann braucht es gute ~10cm extra Kabel auf der Innenseite, damit der Ausleger umklappen kann; oder man muss ein Kabelauslassloch in die Ausleger bohren. Hat mir beides nicht so gefallen, und zudem hat die Kabellänge der MN2213 + LittleBee 20A zusammen so perfekt gepasst. Das untere Deck sieht also im Moment so aus:

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In die Mitte kommt das ACSP4 PDB/PM, hoffentlich passt hier die 8mm Bauhöhe – sollte gerade so gehen.

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QR400 #1: Planung und Mathematik

Winter setzt ein, es wird Zeit für ein neues Projekt. Und diesmal habe ich mir was interessantes vorgenommen. Meine Black Widow 2 hat eine Weile gedient, und erscheint mir mittlerweile etwas groß als GoPro-Träger, auch wenn sie noch problemlos portabel ist. Auf der anderen Seite fliege ich sehr gerne meinen ZMR, doch möchte ich damit manchmal schön stabile Aufnahmen machen, die einen Gimbal erfordern (zB beim Chase-Fliegen hinter Flugzeugen). Also musste ein Mittelding her.

Ich habe mich für den QR400 Rahmen entschieden. Er ist unkompliziert, robust, und mit dem simplen Klappkonzept wunderbar transportabel – alles was ich von dem nächsten Copter haben will. Die 9″ Größe erscheint mir als sinnvolles Mittelmaß zwischen den 13″ der BW2 und den 6″ des ZMR, um beides gute Schwebezeiten sowie Flugdynamik zu erreichen.

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BW2 #2: Aufbau des Rahmens

Die Frästeile des Prototypen und die CFK-Rohre sind da! Nach einer Fahrt zum Baumarkt zwecks Anschaffung eines Bohrstands für meine Dremel, damit ich die Schellen anbohren konnte, habe ich den Frame endlich zusammenbekommen. Bilder sagen mehr als Worte:

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Das Gewicht ist sogar besser als ich erwartet habe. Man beachte, das ist komplett mit Landegestell und allen Frameschrauben:

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Nun geht’s an den Einbau der Elektronik. Mal sehen ob ich heute noch weitermache, eigentlich schon etwas spät aber ich habe alles da, inklusive Motivation Das Ding wird.

BW2 #1: Konzept und Planung

Über ein Jahr ist nun vergangen seit ich meine Black Widow gebaut habe. Der Frame wurde unerwartet erfolgreich, hat mir selbst und vielen anderen gute Dienste geleistet. Nun möchte ich gerne die neue Version präsentieren: die Black Widow V2.

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top

Technische Daten

Motordiagonale (Standardausleger): 60 cm
Maximale Propellergröße (Standardausleger): 13″
Gewicht des Rahmens (voll-CFK): < 400g

Größte Änderung zur BW1: die Black Widow V2 ist klappbar! Für den Transport können alle 4 Ausleger nach hinten geklappt werden, und schon kann der Copter in einen beliebig kleinen Kofferraum verstaut oder auch an einen Reiserucksack hinten drangeschnallt werden.

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Lipo voltage monitoring with FrSky D-Receivers without sensors

Here I’d like to share a simple Lipo voltage monitoring setup, that I’m using in my Bixler with an FrSky D8R-XP receiver. No sensors or other electronics are required – only a single servo cable and two resistors, total value of about 50c + some soldering.

The FrSky D-series receivers have a great feature: the analogue telemetry inputs, called A1 and A2. On some receivers both are freely accessible (D8R-XP, D8R-Plus), on others the A1 port is hardwired to the internal receiver voltage, but the A2 port is always accessible for external connections (D4R-II). On those ports, a voltage of up to 3.3V can be connected. It is measured internally (0-3.3V = 0-100%) and transmitted via the telemetry uplink to your transmitter. Using a simple voltage divider soldered from two resistors, one can monitor the main battery voltage of a model (or any other voltage).

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Black Widow #2 – Baubericht

Alle Teile bereit für die Montage. Die Ordnung auf dem Schreibtisch hat nicht lange gehalten…

Starting the build

Rohre für die Ausleger gesägt. Mit einer scharfen Metallsäge und Schnittstellen abgeklebt mit Malertape, ging das Sägen doch ziemlich einfach. Die Längen sind mit 22cm und 28cm so gewählt, dass alle vier Ausleger aus einem 1m Rohr gesägt werden können.

Pipes cut

Erste Schrauben eingesetzt. Die FCP HL Schellen passen wunderbar.

Frame assembly

Center vormontiert, alles passt wie es soll.

Center frame pre-assembled

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